Satellitenanlage: Dreibeinstativ oder Stahlrohrmast

Wenn der Fernseher erstmal an Bord ist, soll auch der Empfang stimmen. Und genau hier fangen dann die Probleme an. Ich erinnere mich an Aktionen beim Aufbau der Sat-Anlage, die mich schier in den Wahnsinn getrieben haben.

Dreibein-StativZunächst hatten wir eine Camping-Sat-Anlage mit einem Dreibein-Stativ. Die Schüssel an das Stativ zu schrauben, ist das geringste Problem, ebenso die Verkabelung zum Receiver und zum TV-Gerät. Wer aber mal im Regen versucht hat die Schüssel auszurichten und klaren Empfang bekommen, weiß wovon ich spreche.

Wenn dann die Geschichte endlich läuft und man gerade wieder sitzt, dann pustet der Sturm die Schüssel um, oder jemand ist gegen die Anlage gelaufen.

Inzwischen habe ich nun einen Stahlrohr-Mast auf 2 Meter Länge besorgt. Dieser passt wunderbar in die Aufnahme des Bugrades vom Wohnwagen und lässt sich so bombenfest aufstellen. Die SAT-Schüssel lässt sich ebenso fest montieren und künftige Bildstörungen und Empfangsprobleme sind passé. Die Kabel lassen sich so zudem sehr schön per Kabelbinder am Rahmen des WoWa verlegen und zum Receiver führen.

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