Vorzelt sichern mit Sturmsicherungssätzen

Wer, wie wir, gern mal unmittelbar an der Nordseeküste oder auch auf einer Nordseeinsel steht und sein Vorzelt am Wohnwagen aufbaut, macht sich schnell Gedanken, ob das bei Wind alles so sicher hält. Und mit Wind meine ich nicht das laue Lüftchen, dass die meisten kennen. Wind an der Küste pustet dir gern mal fix den Hut vom Kopf. Ebenso kann es auch schnell mal das Vorzelt am Wohnwagen wegwirbeln.

Da wir bisher immer mit dem Wohnwagen zur Windseite standen, brauchten wir unser Ventura (Isabella Tochter) nicht weiter absichern. Rundherum Heringe – das wars. Wir haben es nicht mal mit Leinen abgespannt und es hat einige Stürmchen wunderbar überstanden. Nun wollen wir aber umziehen und werden mit der Vorzelt-Seite parallel zur Küstenlinie stehen. Obwohl der Platz gut windgeschützt ist, wollen wir doch auf Nummer sicher gehen. Schließlich ist das Ufer nur ein paar hundert Meter weit enfernt und wer die Nordsee kennt ( ich bin auf einer Insel aufgewachsen), der macht da keine Spirenzchen!

Für die Ventura-Zelte, die weitestgehend genauso sind, wie die Isabella-Zelte (gleiches Gestänge, etwas andere Zelthaut) gibt es extra Sturmsicherungssätze.

Isabella Sturmsicherungssätze

Der Vorteil bei den Sturmsicherungen von Isabella ist, dass sie innen im Zelt angebracht werden und nicht außen. zudem sind sie exakt auf das Gestänge des Zeltes angepasst und bieten so bei korrekter Anwendung maximale Sicherheit. Ein Satz kostet so um die 20 Euro. Man sollte zwei ordern, für jede Zelt-Ecke eine.

Für Brand-Zelte gibt es ebenso eine Sturmsicherung.  Diese wird jedoch außen an den Zelt-Ecken befestigt.

Ich finde auch die Lösung von Brand sehr gut, da sie nicht quer über das Zelt gelegt werden muss, wie man es immer mal bei einigen Campern sieht. Solche Selbstbau-Versionen mit einem einfachen Sturmband quer über die Zelthaut, zieht diese meist immer nach einigen Jahren in Mitleidenschaft. Allein schon durch die Bewegung des Zeltes, scheuern die Sturmbänder am Zelt. Das kann nicht gut sein. Zumindest nicht dauerhaft.

Das Set von Brand, sollte man an sich auch für andere Zelte einsetzen können, die an den Ecken einen Pin durch die Zelthaut haben.

Also: fliegt mir nicht weg!

 

 

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Dokutime: Abenteuer Wohnmobil – Outback, heimisch am Gardasee und die Suche

Da habe ich wieder eine spannende Dokumentation gefunden. Es ist ja so, dass es durchaus unterschiedliche Arten von Campern gibt. Die, die ihren Standard-Platz und -Ablauf haben, die die die Freiheit und Unabhängigkeit suchen, ja und die, die noch Camper werden wollen und dafür das richtige Gefährt suchen. Dass man allerdings drei jahre lang nach einem WoMo sucht, das die eigenen Bedürfnisse erfüllt, nun, das wäre nicht meins.

Zudem muss man dem Ehepaar auch vielleicht mal sagen, dass es auch anders geht. Wer so laut schnarcht, dass man getrennte etten benötigt, der sollte entweder vielleicht auf Wohnwagen und VW Bus ausweichen, dann hat man zwei getrennte Einheiten und kommt sich nachts nicht ins Gehege, oder, der sollte mal zu Arzt und ins Schlaflabor. Wer nämlich so heftig schnarcht, hat ein stark erhöhtes Schlafanfall-Risiko. Aber das nur am Rande. Fragen dazu gern per Mail.

Nun aber zur Doku:

 

Viel Spaß beim Schauen!

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Doku Tipp: Wenn ich weg will, kann ich weg! – Aussteiger im Camper unterwegs

Gestern kam ich über das Blog camperstyle zu dieser kleinen Doku. In ähnlicher Version hatte ich die schon mal gesehen, zumindest waren mir die Camper und deren Fahrzeuge nicht neu.

Aus der Doku-Beschreibung:

Was ich zum Leben brauche, habe ich immer dabei!“ Nach diesem Motto bewegt sich Herbert mit seinem Camper durch halb Europa – und das nicht nur zur Ferienzeit. Denn seinen festen Wohnsitz hat er bereits vor mehr als acht Jahren aufgegeben, lebt seitdem in seinem Reisemobil, tingelt von Ort zu Ort. Herberts Heim misst rund zwölf Quadratmeter Wohnfläche mit Kochnische, Bad und WC. Damit ist er autark, kann auf Campingplätze oftmals verzichten, benötigt nur ab und zu eine Möglichkeit, Wasser zu bunkern oder zu entsorgen.
Schon immer hat Herbert davon geträumt, so zu leben. Doch erst im Ruhestand war es für ihn tatsächlich möglich. Schließlich ist es auch keine wirklich billige Alternative zu den festen vier Wänden. Der Wert vieler Reisemobile übersteigt leicht die Marke jenseits von 80.000 Euro, sie kosten ständig Sprit und die Heizkosten sind enorm. Im Winter muss Herbert fast jeden zweiten Tag seine Elf-Kilo-Gasflasche tauschen, das sind jedes Mal zwischen 18 und 20 Euro.
Doch Herbert braucht seine Freiheit, wie er sagt – und riskiert damit sogar seine Beziehung. Denn seine Frau Hanne, mit der er seit fast 18 Jahren verheiratet ist, bleibt in ihrer Wohnung in Kiel. Ursprünglich wollte sie ja mit ihm mitfahren, doch der Ehefrieden war schon bei der ersten gemeinsamen Reise dahin: „Herbert störte irgendwann die Fliege an der Wand. Und diese Fliege, die war ich!“, konstatiert sie. So ließ ihn alleine ziehen, gleichwohl ohne ihn ganz zu verlassen. Die beiden treffen sich gelegentlich, zumeist bei Familienfeiern. Dann sieht Herbert auch seine Enkel, die stolz darauf sind, so einen „verrückten Opa“ zu haben. Über die Belastung ihrer Beziehung durch Herberts Lebensweise haben sie vor der Kamera offen gesprochen. Mit welchen Folgen, wird der Film zeigen.
Für Franz (53) hat das mobile Leben auch praktische Gründe. Er ist Zimmermann und zieht mit seinem Gefährt, das zugleich seine rollende Werkstatt ist, von Baustelle zu Baustelle. Nach der Insolvenz seiner Zimmerei und gescheiterter Ehe entschied er sich, für immer auf Wanderschaft zu gehen. Seit 14 Jahren zieht er jetzt umher. Er braucht das einfach, wie er sagt. Und nach ein paar Wochen an einem Ort wird er innerlich unruhig, was nicht selten zur Folge hat, dass auch mehrere Beziehungen, die Franz zwischenzeitlich hatte, daran zugrunde gingen.
Die Kamera war dabei, als er jetzt zum größten Abenteuer seines Lebens aufbrach. Er ist auf dem Weg nach Afrika, um dort Häuser zu bauen. Ein mutiges Unterfangen: Sein Gefährt ist ein 38 Jahre alter Möbel-Transporter, den er – handwerklich geschickt, wie er ist – selbst zum Wohnmobil umgebaut hat. Wenn man allerdings beobachtet, wie sein Gefährt mit knapp 30 Stundenkilometern gerade mal die Steigungen deutscher Autobahnen bewältigt, bekommt man Zweifel, ob er Afrika jemals erreichen wird. Franz ist dagegen Optimist, von Natur aus: „Na und? Das gehört zu meinem Abenteuer dazu!“

Ein Jahr lang hat „37º“ die Reisenden Herbert und Franz begleitet, mit ihnen über ihr Leben, ihre Träume gesprochen und ihren Alltag im Sommer und im Winter beobachtet. Sie haben wahr gemacht, wovon sicher so manch einer träumt: einfach weg zu können, wenn es einem irgendwo nicht mehr gefällt. Reisen als Sucht, denn „wenn ich nicht mehr neugierig bin, ist mein Leben zu Ende“, wie Herbert, inzwischen 71 Jahre alt, sagt.

Es ist doch mal ganz spannend zu sehen, wenn man sieht, wie andere leben, die mit dem Hobby Camping verbinden und dann schließlich zu Aussteigern werden. Man kann auch relativ entspannt leben, ohne viel zu haben!

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DDR Zeltanhänger „Klappfix“

Zeltanhänger sind aus der heutigen Campingwelt nicht mehr wegzudenken. Und ganz ehrlich, wir hatten selbst auch einmal vor einen Camplet oder Holtcamper zu kaufen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Mit einem geringen Gewicht, von meist unter 600 KG genießt man den Komfort eines festen Bettes und optional einer kleinen Küchenzeile, bei maximaler Flexibilität gebündelt mit einfachem, schnellen und leichten Aufbau, zudem schläft man weiterhin im Zelt.

Im Jahr 1958 wurde im VEB Fahrzeugwerk Olbernhau der erste Klappfix Camptourist gebaut. Der MDR haz einen kleinen Imagefilm gefunden, der zum Anlass des 100.000 Klappfix gedreht wurde. Zu finden ist der Film hier auf der Seite des MDR. Leider kann man den Film nicht einbinden. Auf Youtube habe ich aber noch ein paar Filmchen zusätzlich gefunden. Hier ein Film über einen Aufbauversuch, etwas chaotisch…

Noch heute sieht man ab und an einen Klappfix auf den Campingplätzen. Sie sind zwar alt, haben aber weder an Charme noch an Funktionalität verloren. Wer nicht mehr einfach nur im Zelt unterwegs sein mag und nicht mehr auf einer Luftmatratze schlafen mag, aber auch noch keinen Wohnwagen kaufen mag, ist mit einem Zeltanhänger gut bedient.

 

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Wie man mit einem Wohnwagen nicht überholen sollte

Eben gefunden bei Maik auf Truckonline:

DirektWoWaCrash

Wer mit dem Wohnwagen unterwegs ist, sollte immer entspannt und mit Ruhe fahren. Es ergibt einfach keinen Sinn, wenn mal als Urlauber mit dem Gespann unterwegs ist, auf Krampf zu fahren und den Berufsfahrern im LKW das Leben schwer zu machen. Meist hat man nämlich das Nachsehen, wenn man sich mit den Großen anlegt, wie das obige Beisipiel aus England zeigt.

Danke Maik!

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Satfinder helfen beim Ausrichten der Satellitenschüssel auf dem Campinglatz

Die erste Stunde nach Ankunft auf dem Campingplatz läuft meist bei allen immer auf ähnliche Weise ab. Der Wagen wird ausgerichtet, Stützen raus, Wasser bunkern, Stromanschluß herstellen, innen alles nett herrichten, ein kaltes/warmes Getränk zwischendurch und dann wird es meist anstregend.

Beim Campen wird heute in den seltensten Fällen auf das Fernsehen verzichtet. Auch in der Freizeit will man ja schließlich auf dem Laufenden bleiben und wissen, was in der Welt passiert und auch die Serien-Lieblinge will man nicht unbedingt verpassen…

Also muss der Fernseher im Wohnwagen seinen Anschluss an die große, weite Welt finden. In aller Regel wird hierzu eine Satellitenschüssel verwendet. Das Ausrichten der Schüssel kann jedoch zur nervenaufreibenden Abendveranstaltung werden, wenn man den richtigen Winkel und die Richtung einfach nicht findet.

Hier einige Tipps:

  • Zunächst mal schauen, wie die Nachbarn die Antenne ausgerichtet haben, um die grobe Richtung zu finden
  • Am Receiver/TV kann man meist im Menü die Empfangsqualität sehen.
  • Entweder selbst durchs Fenster schauen oder im Gefährt jemanden abstellen, der ansagt, wie es besser oder schlechter wird.

So kann man sich langsam an den Satelliten herantasten und die Empfangsqualität ausloten. Allerdings kann dieses vorgehen schon mal recht lange dauern, erst recht dann, wenn Büsche und Bäume in der Nähe sind und den Empfang stören.

Um schneller zum Ziel zu gelangen kann man sich auch einiger guter SmartphoneApps bedienen. Einige Apps bieten sogar einen Augmented-Reality View zum Satelliten über die Kamera des Gerätes. Das hilft enorm beim Ausrichten

Wem aber auch dies zu umständlich ist, dem kann geholfen werden. Es gibt kleine recht günstiger sogenannte „Satfinder„, die einfach zwischen Schüssel und Receiver geschaltet werden. Über eine Skala am Gerät und ein „freundliches“ akustisches Piepen ermöglicht es die etwas genauere Ausrichtung der Schüssel. Diese Satfinder kosten meist zwischen 10 – 15 €. Meine Versuche damit Emfpang zu bekommen waren jedoch entweder meist gar nicht von Erfolg gekrönt, oder doch sehr, sehr langwierig und nervenaufreibend.

Noch besser sind Satfinder mit einem kleinen TFT Screen, wie der SATLINK.

Satlink Satfinder

Hier kann man beim Suchen des richtigen Satelliten direkt das Empfangsbild auf dem kleinen TFT Screen sehen und so sehr schnell feststellen, ob die Empfangsqualität den Erwartungen entspricht. Auch dieser Satfinder wird zwischen Schüssel und Receiver geschaltet. So lässt sich auf recht einfache Weise schnell und unkompliziert die Schüssel einstellen.

Natürlich kann man auch ein komplett automatische Satelliten-Anlage auf das Dach seines Gefährtes montieren, wie zum Beispiel die Megasat Campingman Portable.

Megasat Campingman Portable

Das sieht dann etwas spacig aus und ist auch mit einem immens hohen finanziellen Aufwand verbunden. Hier kommen nicht nur kosten für die Anlage selbst auf den Camper zu, sondern auch der Aufwand und ggf. die Kosten für den Einbau. Natürlich ist so eine Lösung irre bequem, an Coolheit fast nicht zu überbieten, aber ist das nicht auch etwas überdimensioniert?

Was meint ihr? Wie ist euer Setup? Schreibt eure Anregungen gern hier in die Kommentare.

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Verbandskasten: Neue Vorschriften für das Erste-Hilfe-Set ab 2015

Verbandskasten: Neue Vorschriften für das Erste-Hilfe-Set ab 2015Wer bei Unfällen keine Erste-Hilfe leistet macht sich strafbar. Unterlassene Hilfeleistung ist kein Kavaliersdelikt.

Und dennoch: In vielen Fernseh-Dokumentationen sieht man es immer wieder, dass Passanten einfach an einem Unfall vorbeifahren ohne zu helfen. Auch auf dem Campingplatz hatten wir persönlich bereits einen, wenn auch kleinen, Unfall. Die Camper auf der Parzelle direkt am Geschehen starten das Opfer tatenlos an, drehten sich um und gingen einfach tatenlos in den Wohnwagen. Man würde am liebsten auf der Stelle explodieren!

An dieser Stelle ein Appell an euch Camper: Macht mal einen Erste-Hilfe-Kurs als Update. Das schadet niemandem und rettet im Zweifelsfall Leben. Vielleicht sogar das eines Familienangehörigen. Es lohnt sich wirklich. Ich bin Ersthelfer bei meinem Arbeitgeber und bekomme jährliche Trainings. Es steht bereits wieder ein Termin zum jährlichen AED-Training an. AEDs sind die Apparate, die das Herz wieder in Gang bringen können.

Um einem Verletzten jedoch überhaupt Erste-Hilfe leisten zu können, benötigt man neben dem Wissen, wie es geht, auch die nötigen Verbandsmaterialien. Also zurück zum Verbandskasten. Wer einen neuen Verbandskasten erwerben möchte, sollte darauf achten, dass dieser der seit Januar 2014 geltenden Norm DIN 13164 entspricht.

Checkliste zum Verbandskasten-Inhalt nach DIN 13164:2014-01:

  • 1 Heftpflaster DIN 13019, 5 m x 2,5 cm
  • 14-teiliges Pflasterset
  • 4 Wundschnellverbände DIN 13019, 10 cm x 6 cm
  • 2 Fingerkuppenverbände
  • 2 Fingerverbände, 12 cm x 2 cm
  • 2 Pflasterstrips, 1,9 cm x 7,2 cm
  • 4 Pflasterstrips, 2,5 cm x 7,2 cm
  • 2 Hautreinigungstücher (nicht für offene Wunden)
  • 1 Verbandpäckchen DIN 13151, 6 cm x 8 cm
  • 2 Verbandpäckchen DIN 13151, 8 cm x 10 cm
  • 1 Verbandpäckchen DIN 13151, 10 cm x 12 cm
  • 1 Verbandtuch DIN 13152 (für Brandwunden), 40 cm x 60 cm
  • 1 Verbandtuch DIN 13152, 60 cm x 80 cm
  • 6 Wundkompressen, 10 cm x 10 cm
  • 2 Fixierbinden DIN 61634, 6 cm x 4 m
  • 3 Fixierbinden DIN 61634, 8 cm x 4 m
  • 2 Dreiecktücher DIN 13168
  • 1 Rettungsdecke, Mindestmaße 210 cm x 160 cm
  • 1 Schere DIN 58279
  • 4 Einmalhandschuhe DIN EN 455
  • 1 Erste-Hilfe-Broschüre
  • 1 Inhaltsverzeichnis

Sinnvoll für die eigene Sicherheit bei der Erste-Hilfe ist zudem eine Einmal-Beatmungsmaske. Damit schützt man sich vor der eigenen Ansteckung mit etwaiigen Krankheiten (u.a. HIV).

Zum Jahresbeginn 2015 ist die Übergangsfrist für ältere Verbandskästen nun abgelaufen, daher sollte nun der o.g. Inhalt auch in Deinem Verbandskasten vorhanden sein.

Am besten gleich mal nachsehen und ggf. einfach einen neuen Verbandskasten kaufen.

Verbandskasten DIN-13164

Übrigens: In der gesamten EU gilt die Pflicht, einen Verbandskasten mitzuführen. Es gibt aber landesspezifische Abweichung. Auch da sollte man sich informieren.

weitere Infos: TÜV-Süd / Caravaning.de

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Dometic CombiCool

Dometic Combicool

 

Gerade wenn es im Sommer beim Zelten oder Campen warm oder auch schön heiß ist, dann ist es ein Genuss, eine kalte Cola oder ein kaltes Bier hervor zu holen und Schluck für Schluck das kühle Nass zu trinken.

Gut, wenn man dafür auch das nötige Kühlgerät dabei hat – vor allem im Zelt! Im Wohnwagen oder Wohmobil hat man ja meist einen Kühlschrank. Dort laufen die Kühlschränke in der Regel mit Strom auf 220V oder 12V und auch mit Gas. Genauso gibt es auch Kühlboxen, die ebenso mit allen drei Energiearten laufen.

Die Dometic Combicool Kühlbox bietet genau dies bei einem Volumen, wo man locker eine Kiste Wasser in die Box hinein bekommt. Sie hat ihren Preis, aber ist genau die richtige Lösung beim Zelten oder für Wohnmobillisten und Caravaning-Fans.

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DVB-T-Empfänger sind nach 2017 Elektroschrott

Nicht nur in den eigenen vier Wänden schauen heute viele Bundesbürger per DVB-T Standard fern. In Ballungsgebieten ist dies auch eine durchaus gute Methode, gerade, wenn man nicht so viele Programm schaut, denn DVB-T Sender gibt es nicht wirklich viele, zumindest nicht so viele (zumeist auch echt überflüssige)  Sender, wie per Satellit oder Kabel.

Viele Camper setzen zudem auch auf DVB-T. Der digitale terrestrische Empfang ist dabei nicht nur sehr gut, auch die genutzte Technik besticht durch meist sehr kleine Geräte. Sie nehmen wenig Platz weg und wiegen wenig.

USB DVB-T2 PC Receiver

 

Spätestens ab 2017 jedoch wird nur noch der verbesserte DVB-T2 Standard zur Verfügung stehen. Und genau da besteht das Problem. Ab diesem Zeitpunkt sind alle nach veraltetem DVB-T Standard gebauten DVB-T Receiver, USB-Sticks und Antennen nur noch eins: Elektroschrott!

Man kann nur hoffen, dass sie einem ordentlichen Recyclingprozess zugeführt werden.

via Golem.de

Neue DVB -T2 Hardware gibt es hier

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